prof. arch. di friedrich brandstaetter

geb. in sierning, traunviertel ooe

architekt in salzburg und muenchen
prof. für entwerfen, konstruieren und experimentelle architektur

studium:

1965-72 technische hochschule graz (diplom mit auszeichnung)
forschungsprojekt: „prinzipien und entwicklungsmethoden organischer architektur“

tätigkeit als lehrender an hochschulen:

1972-73: gründungsmitglied der GEO (gesellschaft f. experimentelle undangewandte ökologie) mit arch. merete mattern, frederic vester ua.

1986-88: lehrtätigkeit (gastprofessur) hochschule für angewandte kunst,wien meisterklasse architektur

1989-91: lehrtätigkeit (gastprofessur) kunsthochschule linz,meisterklasse architektur

1990: mitglied der europäischen akademie d. wissenschaften u. künste

1990-92: dekan der klasse „kunst u. architektur“ academia scientiarum et artium europaea

ab 3/92: hochschulprofessor für entwerfen, konstruieren und experimentellearchitektur und gruendung atelier muenchen

1996/97 substitution uni innsbruck institut für hochbau u. entwerfen / prof. giencke diplomprüfungsmitglied der architekturfakultät an der techn. universität innsbruck vorträge: zahlreiche vorträge im in-und ausland, an den architekturhochschulen berlin, karlsruhe, hannover, hamburg, kassel, braunschweig, muenchen, aachen,laibach, u.a.

tätigkeit als architekt:

1972-78: mitarbeit in den ateliers von frau arch. merete mattern (berlin-muenchen),prof. dr. garstenauer (salzburg), prof.arch.w.laggner (wien-graz) organische haus-und siedlungstypologien, erschliessung hohe tauern, planung alpinzentrum sport-gastein, gletscherbahn schareck

1977: ziviltechnikerprüfung

1978: befugnis als freischaffender architekt und eröffnung des eigenen bueros in salzburg

1986: architekturpreis des landes

1986: wahl zum präsidenten der zentralvereinigung der architekten sbg. jurorentätigkeit bei zahlreichen architektenwettbewerben